Meike-Kuckuk

Dr. Meike Kuckuk

Life

„Wenn ich nicht arbeite, bin ich am liebsten draußen in der Natur. Kraft, Ausdauer, Geschwindigkeit – auf dem Rücken meines Pferdes überträgt sich seine Stärke und lehrt mich, stets klar zu handeln. Am schönsten ist ein Ausritt früh morgens, wenn der Wald noch still und unberührt erscheint. Auch beim wandern, joggen oder Tennis tanke ich auf. Zurück in Stuttgart genieße ich das pulsierende Leben und die täglich neuen Impulse meiner Arbeit.“

Work

„Ich bin Rechtsanwältin, weil ich gerne Interessen vertrete und Freude an der Gestaltung habe. Das Vertrauen meiner Mandanten und ihre Zufriedenheit spornen mich an.“

Dr. Meike Kuckuk ist eine bundesweit anerkannte Expertin im Bereich Bühnenarbeitsrecht. Sie berät und vertritt zahlreiche namhafte Bühnen und Theater. Der enge Austausch mit den Verantwortlichen des Deutschen Bühnenvereins garantiert ihr Wissen auf dem aktuellsten Stand.

  • Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht
  • 1974 in Stuttgart geboren
  • Studium der Rechtswissenschaften in Köln und Tübingen
  • Promotion im Arbeitsrecht zum Arbeitnehmerurheberrecht
  • Referentin in der Arbeitsrechtsabteilung der Robert Bosch GmbH
  • Kanzlei Naegele seit 2005
  • Mitglied des Vorstands der Rechtsanwaltskammer Stuttgart (2008 – 2012)
  • Rechtsberaterin der Mitglieder des Arbeitsgeberverbandes Deutscher Bühnenverein Landesverband Bayern

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Veröffentlichungen

Bücher

Die Vergütungsansprüche der Arbeitnehmerurheber…

…im Spannungsfeld zwischen Arbeitsrecht und neuem Urheberrecht.
Europäische Hochschulschriften
Verlag Peter Lang, 2

Die Bezahlung der Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst

EUROFORUM Verlag, 2005

Fachzeitschriften

2010

  • Tarifliche Regelungen für Bühnenhandwerker

    Arbeits-Rechts-Berater 2010, S. 59

2009

  • Sonderkündigungsschutz für Datenschutzbeauftragte: Neue und alte Rechtslage im Vergleich

    Arbeits-Rechts-Berater 2009, S. 275

2008

  • Der Auskunftsanspruch gegen den Betriebserwerber

    Arbeits-Rechts-Berater 2008, S. 62

2006

  • Wahrung des Schriftformerfordernisses durch einen gerichtlichen Vergleich gem. § 278 Abs. 6 ZPO

    Arbeits-Rechts-Berater 2006, S. 61